05.07.2018

Standortbestimmung

Unterm Strich positiv.

Wie es um die Zukunft der gemeinsamen europäischen Währung bestellt ist, hängt wesentlich von unserem südlichen Nachbarn Italien ab. Scheitert Italien, scheitert der Euro. Stiege mit Italien die nach dem Brexit drittgrößte Volkswirtschaft der EU notgedrungen aus, hinterließe das ungleich größere finanzielle Verwerfungen als die griechische Tragödie, die sich seit Jahren in Athen entfaltet und um die es mittlerweile ruhig geworden ist. Der schönste Stiefel der Welt hat unglaubliche 2.300 Milliarden Euro Schulden angehäuft, die Schuldenquote ist nach jener Griechenlands die höchste. Entwickelt die Europäische Union für die Währungsunion kein geordnetes Verfahren für die Insolvenz einzelner Staaten, könnte es in nicht allzu ferner Zukunft so richtig ungemütlich werden. Die Krise wäre mit einem Schlag zurück, und vermutlich wesentlich heftiger als es nach 2008 der Fall war. Den Großteil der Rechnung hätte dann Budgetkrösus Deutschland zu begleichen, für Nettozahler Österreich würde es aber jedenfalls auch teuer.

 

Doch für den Moment herrscht Ruhe, der Konjunkturmotor schnurrt wie ein Kätzchen, die Zinsen sind weiterhin historisch niedrig. Die Stimmung ist an einem Höhepunkt, das Konsumklima günstig, Kassandrarufe verhallen weitgehend ungehört. Schließlich will sich niemand am Höhepunkt die Party versauen lassen. Verständlich, zumal die brummende Wirtschaft ohnehin nur Beifahrer der Geschichte ist, oder manchmal eben auch Opfer der Umstände.

 

Die Wirtschaft wächst

 

In Tirol zeigt sich die Wirtschaft – und mit ihr der Arbeitsmarkt – seit einigen Jahren von ihrer besten Seite. Das geht auch aus dem aktuellen Tiroler Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht hervor, dessen Kernpunkte unlängst vorgestellt wurden. Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut. So zumindest die marktgängige Theorie, die passend zur Arbeitszeitflexibilisierung in einen Popsong mit der hitverdächtigen Textzeile „Geht‘s dem Werner gut, geht‘s auch der Erna gut“ umgemodelt wurde. Statt dem Chartsturm folgte umgehend ein Shitstorm und ein Hit wird die Arbeitszeitflexibilisierung – die sich, mit Augenmaß durchgeführt, durchaus argumentieren lässt – wohl auch nicht mehr.

 

„Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s der Wirtschaft gut“ heißt das Lied, das die Arbeitnehmervertretung bevorzugt singt. Die Wahrheit im harmonischen Duett zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern liegt vermutlich irgendwo in der breiten Mitte zwischen Marktreligiosität und Realsozialismus. Mit dem heraufdräuenden 12-Stunden-Tag steht der Sozialpartnerschaft die schwierige Übung ins Haus, die weitere Existenzberechtigung des Wortes „Partnerschaft“ im Namen zu rechtfertigen. Die Fronten zwischen Regierung, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite scheinen verhärtet, über eine völlige, wenig anschlussfähige Neudefinition des Wortes „Freiwilligkeit“ scheint man zumindest in einer Partei intensiv nachzudenken. Sicher scheint, dass der Tag weiterhin ziemlich exakt 24 Stunden haben wird. Alles andere ist in Schwebe. 

 

Plus und Minus

 

Mit einem Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent kommt Tirol deutliche 0,6 Prozentpunkte über dem Österreich-Schnitt von 2,9 Prozent zu liegen. Ein Plus gab es im abgelaufenen Jahr 2017 auch bei den Neugründungen, ebenso beim Exportvolumen, das im ersten Halbjahr 2017 um 3,2 Prozentpunkte auf 6,11 Milliarden Euro zugelegt hat. „Der Standort Tirol ist wettbewerbsfähig. Bei der Wirtschaftsleistung liegen wir bei 138 Prozent des EU-Schnitts – das ist ein Top-Wert“, meinen die zuständige Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf und Landeshauptmann Günther Platter. Oberflächlich betrachtet ist das völlig richtig, bei genauerem Hinsehen relativiert sich dieser Befund etwas.

 

Das österreichische Bruttoinlandsprodukt liegt bei 129 Prozent des EU-Schnitts. Dennoch kann der Sekt geschlossen bleiben. Bei den Durchschnittseinkommen reicht es nämlich für die Tiroler im Österreich-Vergleich nicht einmal zum Durchschnitt. Regelmäßig sind Tirols Arbeitnehmer ganz im Gegensatz zu Spitzenreiter Vorarlberg unter „ferner verdienten“ auf dem achten Rang, nur noch vor dem Burgenland, zu finden. Das Medianeinkommen – 50 Prozent verdienen mehr, 50 weniger – lag laut Zahlen des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger 2016 bei 2.388 Euro brutto monatlich. Demgegenüber stehen höchste Lebenshaltungskosten und Preisniveaus, vor allem die Preise für Wohnraum sind empfindlich teuer. Der Konnex „leistbares Wohnen“ und Raumordnung scheint der Politik aber durchaus bewusst, erste konkrete Maßnahmen wurden im Zuge einer Raumordnungs-Gesetzesnovelle des TROG 2016 gesetzt.

 

Den unterdurchschnittlichen Durchschnittseinkommen indes setzt besonders die saisonale Beschäftigung in Bau und Tourismus sowie die hohe Teilzeitquote zu. Letztere sorgt auch maßgeblich für das Lohngefälle zwischen Mann und Frau. Der Tourismus steht vor der Herausforderung, für mehr Ganzjahresarbeitsplätze sorgen zu müssen. Dies würde vermutlich auch die Attraktivität der Beschäftigung in diesem Bereich heben. Generell hat der Arbeitsmarkt 2017 mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit um 8,7 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent bei einem gleichzeitigen Beschäftigungswachstum von 2,3 Prozentpunkten ein sehr gutes Jahr hinter sich. Laut Prognosen wird die Arbeitslosigkeit auch heuer und im kommenden Jahr zurückgehen. 

 

Herzmomente im Fremdenverkehr

 

Der Tourismus verzeichnete in der abgelaufenen Wintersaison neue Höchstwerte, und das nicht nur bei Nächtigungen und Ankünften, sondern auch dort, wo es wirklich zählt: bei der Wertschöpfung. „Gute Zahlen bei Nächtigungen und Ankünften sind wichtig. Ich betone jedoch seit Jahren: Eine positive Entwicklung bei der Wertschöpfung ist mir wichtiger. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir nach einer ersten Berechnung mit rund 2,5 Milliarden Euro Wertschöpfung aus der diesjährigen Wintersaison einen neuen Spitzenwert erreichen konnten“, zog Landeshauptmann und Tourismusreferent Günther Platter Bilanz.

 

Und tatsächlich sprechen die Zahlen eine eindeutig positive Sprache: Im Winter 2017/18 sind mit 6,2 Millionen Ankünften um rund 300.000 Gäste mehr ins Land gekommen als in der Vorjahressaison. Rekord. Mit 27,6 Millionen Nächtigungen zwischen 1. November 2017 und 30. April 2018 gab es gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen satten Zuwachs von 1,1 Millionen Nächtigungen. Dieser geht maßgeblich auf die Kappe der Deutschen, die bei den Übernachtungen um 5,4 Prozent zugelegt haben. Jeder Zweite, der in Tirol als Urlauber genächtigt hat, kommt aus Deutschland.

 

Tirol als Urlaubsland ist ungebrochen sexy, und das zunehmend auch im Sommer. Das liegt unter anderem daran, dass in die sommerliche Infrastruktur investiert wurde, etwa um auf der Mountain- bzw. E-Bike-Welle mitreiten zu können. Der Umstand ist aber auch der gestiegenen globalen Unsicherheit geschuldet. Tirol wird als sicher und – nicht nur geografisch – naheliegend empfunden. Warum also in die Ferne schweifen? „Wir setzen in unserer Kommunikation auf begeisternde, individuelle Herzmomente sowie die Freizeitthemen Bergwandern, Radfahren und Klettern“, erklärt Tirol-Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter. Bei diesen Herzmomenten handelt es sich nicht etwa um unerwünschte kardiologische Ereignisse, sondern um chronische und vorbehaltlose Tirol-Liebe, wie sie in ihrer reinsten Form von der Tirol Werbung ersonnen wurde. #lovetirol nennt man das heutzutage in den sozialen Medien. Whatever works.

 

Der Erfolg gibt den Touristikern zumindest nicht Unrecht. Zwischen mehrheitlich miesem Gulasch, wie es der damalige Spitzentouristiker Andreas Braun in den 1990er-Jahren noch vielerorts vorgefunden hatte, der zugkräftigen und selbstvergewissernden Kampagne „Starkes Land“ Tirol und den derzeit erlittenen Herzmomenten liegen kaum mehr als zwei Jahrzehnte. In diesem Zeitraum hat man auch gelernt, dass „schneller, weiter, höher“ im Tourismus nicht die allein seligmachende Maxime sein kann, sondern dass es vielmehr die Preisdurchsetzung und damit Erhöhung der Wertschöpfung ist, auf die es unterm Strich ankommt. Mittlerweile ist man diesbezüglich auf einem guten Weg, aber eben noch lange nicht am Ziel.

 

Dem Tourismus wird auch deshalb eine so große Aufmerksamkeit zuteil, weil er sichtbarer ist als andere Wirtschaftszweige. Er generiert jährlich rund drei Milliarden Euro an direkter Wertschöpfung und löst – indirekt – noch einmal rund 2,8 Milliarden Euro aus. Je nach Berechnungsmethode können die Zahlen variieren. 

 

Ein nicht nur, aber besonders tourismusspezifisches Sorgenkind ist dabei der Arbeitsmarkt. Fachkräfte, allen voran Köche, werden allerorten in Tirol dringend gesucht. Händeringend, versteht sich. Obwohl es einen deutlichen Bewusstseinswandel in der Branche hin zu größerer Mitarbeiterfreundlichkeit und Vereinbarkeit von Beruf und Familie gegeben hat, ist bei vielen Betrieben die Arbeitgebermarke noch ausbaufähig. Nicht selten wird hinter vorgehaltener Hand über mangelnde Wertschätzung geklagt. In einem Wirtschaftszweig, dessen Beschäftigte das Bild, das bei den Gästen entsteht, ganz wesentlich prägen, ist das wahrlich kein Ruhmesblatt. Damit im Tourismus alles so bleiben kann, wie es ist, muss sich zwar nicht alles, aber doch vieles ändern. So ist der Eindruck, der entsteht.

 

Bei der reinen „Hardware“ ist Tirols Gastronomie und Hotellerie dagegen bestens aufgestellt, Investitionsstau herrscht nur vereinzelt, allgemein ist das Niveau hoch. In manch anderer Tourismusregion – Kärnten, I’m looking at you – kündet Patina vom Ruhm vergangener Tage, hierzulande dagegen beherrscht – zumindest oberflächlich – Hochglanz das alpine Landschaftsbild. Daran trägt auch die finanzstarke Seilbahnwirtschaft, der Gottseibeiuns der Umweltbewegten, nennenswerten Anteil. Hier traut man sich noch, selbstbewusst auch architektonische Akzente zu setzen. Und hat das nötige Kleingeld dafür und muss nicht vom Steuerzahler alimentiert werden. Unrühmliche Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

Überholspur für die Datenautobahn

 

Während eine dritte Spur für die tatsächliche Autobahn in Tirol nicht einmal annähernd mehrheitsfähig wäre, ist man sich einig, dass sämtliche Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Datenautobahn aufgehoben werden müssen, will das Land bei der Digitalisierung vorneweg fahren. Diese ist keineswegs mehr nur die Kür, sondern eine Pflichtübung, von der kein Wirtschafts- und kaum ein Lebensbereich ausgenommen bleiben wird. Dementsprechend ist ein Breitbandanschluss kein Standortvorteil mehr, sondern eine Must-have-Infrastruktur. Kein Unternehmen würde sich heute etwas auf einen Kanalanschluss einbilden oder sich seiner Stromversorgung rühmen.

 

Die Politik hat erkannt, dass es sich beim Breitbandausbau um eine Zukunftsfrage handelt, und bereits 2011 einen einschlägigen Masterplan ausgerufen. Heuer ging die Offensive in eine zumindest fünfjährige Verlängerung. „Wir sind damit Vorreiter unter den Bundesländern und können der Tiroler Bevölkerung und insbesondere auch den Tiroler Unternehmen im ländlichen Raum Glasfasernetze auf höchstem technischem Niveau bieten. Die Verfügbarkeit von ultraschnellem Internet ist ein äußerst wichtiger Wettbewerbsvorteil für die Wirtschaft, nicht zuletzt auch für den Tourismus“, erklärte Platter. Der Plan sieht vor, bis 2020 nahezu allen Tiroler Haushalten einen Breitbandanschluss mit mindestens 30 MBit/s und davon 50 Prozent mit mindestens 100 MBit/s zur Verfügung zu stellen. Die „digitale Kluft“ zwischen urbanen und ruralen Gegenden soll dadurch geschlossen werden. Beim Digitalisierungsgrad liegt Österreich im EU-Vergleich insgesamt im Mittelfeld. Als Vorreiter dürfen – wieder einmal – die Länder im Norden Europas gelten. „Ähnlich wie bei Forschung, Bildung und anderen Themen leidet Österreich bei der Digitalisierung am Fluch des gehobenen Mittelmaßes“, formulierte Wirtschaftsforscher Karl Aiginger pointiert. Dort, wo schnelles Festnetz-Internet aus ökonomischen Gründen nicht tragbar scheint, ruht die Hoffnung auf dem Mobilfunk. Die Verfügbarkeit von LTE bzw. 4G in Tirol nimmt stetig zu, bis 2025 hält man sogar die flächendeckende Versorgung mit dem kommenden Mobilfunkstandard 5G für realistisch. Die Technologie soll voraussichtlich 2020 an den Start gehen, die dafür notwendigen Frequenzen im Herbst versteigert werden.

 

Der LTE-Nachfolger wird auch als Schlüssel zur Verbreitung des Internet of Things gesehen, da die Kommunikation von Maschine zu Maschine höhere Bandbreiten und kürzere Latenzzeiten braucht. Unter anderem werden selbstfahrende Autos auf die Verfügbarkeit dieser Technologie angewiesen sein. Die mittels 5G realisierte Gigabit-Gesellschaft, die mitsamt ihren sich zunehmend vom User emanzipierenden Gerätschaften Unmengen an Echtzeitdaten generiert, wird außerdem auf eine wesentlich höhere Dichte an Mobilfunkmasten angewiesen sein. In Innsbruck startete T-Mobile bereits im Februar mit einer Livedemo des kommenden Standards in die Zukunft des Mobilfunks. Ein Blick auf den Breitbandatlas (www.breitbandatlas.info) des Infrastrukturministeriums verrät allerdings, dass die weißen Flecken auf der Netzabdeckungslandkarte in Tirol auch zukünftig nicht völlig verschwinden werden und an entlegenen Orten vom autonomen Fahren weiterhin keine Gefahr droht.

 

Die Bemühungen des Landes um die Bereitstellung von Breitbandinfrastruktur sind zwar richtig, dennoch hat der Landesrechnungshof in einer Prüfung ein typisch österreichisches Problem ausgemacht: Ein teilweise kontraproduktives Nebeneinander von Landes- und Bundesförderungen sowie einen Wettbewerb zwischen öffentlicher Hand und privaten Telekommunikationsunternehmen. Parallele Breitbandinfrastrukturen sind nicht im Sinne des Erfinders. Der Landesrechnungshof nennt sie sogar „volkswirtschaftlich nicht vertretbar“. Das Problem kennt man im Landhaus, im zuständigen Bundesministerium auch.

 

Es ist ein gutes Land

 

Vieles steht in wirtschaftlichen Belangen zur Debatte. Dass keine kapitalistische Gesellschaft losgelöst von wirtschaftlichen Entwicklungen existieren kann, ist dagegen eine Binse. Die Tiroler Wirtschaft entwickelt sich gut. Das ist nicht zuletzt der Verfolgung einer kohärenten Innovations- und Technologiepolitik sowie einer guten Koordination und Vernetzung zwischen Wissenschaft und Unternehmen am Standort geschuldet. An dieser Stelle darf das dahingehende Wirken der landeseigenen Standortagentur mit ihren fünf Clustern Erneuerbare Energien, Informationstechnologien, Life Sciences, Mechatronik und Wellness durchaus einmal positiv erwähnt werden.

 

Die grundlegenden Rahmenbedingungen dafür, dass es mit dem Wirtschaftswachstum in dieser Tonart weitergeht, sind vor Ort gegeben. Die politische und in Folge ökonomische Großwetterlage liegt dagegen außerhalb des Einflussbereichs der hiesigen Politik und Unternehmen. Die Hausaufgaben, um den Standort wettbewerbsfähig zu halten, werden von der Politik schrittweise erledigt. Damit dies nicht nur auf Kosten eines Sozialpartners geschieht, wird es Augenmaß brauchen. Forscher kann dagegen bei der Bürokratie zu Werke gegangen werden. Diese ist in Österreich nämlich nicht proportional mit dem Zerfall des Vielvölkerstaats mitgeschrumpft und daher eine schier unendliche Ressource, deren Abbau sich noch viele Bundesregierungen mit Verve verschreiben werden. An Fachkräften dürfte mit der Digitalisierung ante portas weiterhin an allen Ecken und Enden Mangel herrschen. Das Image der Lehre wird weiterhin verbesserungswürdig sein. Der Transit wird weiter durch die schmalen Täler donnern. Tirol wird ein teures, aber eben auch lebenswertes Land bleiben. Leben und arbeiten, wo andere Urlaub machen. Ganz ohne Ironie kann man diesen Satz nicht schreiben. In Summe überwiegt aber der Gesamteindruck: Es ist ein gutes Land.

 

// Text: Marian Kröll

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