08.07.2021

Zauberwort Resilienz

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Gerade in der Wirtschaft läuft nicht immer alles wie am Schnürchen. Darauf muss man vorbereitet sein. Aber wie?

Es gibt eine gute und es gibt eine schlechte Nachricht zum Wirtschaftsstandort Tirol. Zuerst die schlechte. Sie ist ja auch entscheidend für alles, was kommt. Sie ist die Basis für alle neuen Standort-Dynamiken. Sie ist der Knackpunkt für die Zukunft. Tirol wurde von der Corona-Pandemie mit der Kraft eines Vorschlaghammers getroffen. Bedingt durch das vergleichsweise überbordende Gewicht des Dienstleistungssektors stürzte der Umstand, dass Dienstleistungen weder angeboten noch nachgefragt werden durften, das Wirtschaftsland in ein tiefes, schwarzes Loch. Was Tirol bislang stets mit kleinen blauen Augen durch Krisen manövrieren ließ, wurde in dieser Ausnahmekrise zum Verhängnis. Als vor über zehn Jahren beispielsweise die Finanzkrise die produzierende und exportierende Wirtschaftswelt schwer erschütterte, konnte Tirol mehr oder weniger leichtfüßig im Takt des Tourismuswalzers durch die weltweiten Wirren tanzen.

Zusammen mit der Seilbahnbranche ist der Tourismus für rund 18 Prozent der Wertschöpfung zuständig. Wird der Kundendienstleistungssektor dazu genommen, beläuft sich der Anteil dieses – ganz direkt von und mit seinen Kunden wirtschaftenden Bereichs bei 40 Prozent. In keinem anderen Bundesland Österreichs ist die Konzentration so ausgeprägt. Und kein anderes Bundesland wurde derart schwer von den Auswirkungen der Krise getroffen. Lag der Österreichschnitt bei minus 7,5 Prozent so ist die Wirtschaftsleistung in Tirol im Jahr 2020 um zehn Prozent zurückgegangen. „Darum haben wir jetzt auch einen schwereren Start, weil diese Bereiche erst wieder in Schwung kommen müssen“, sagt der Tiroler Standortanwalt Stefan Garbislander.

Garbislander ist auch Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik und Strategie in der Wirtschaftskammer Tirol. Und er ist Volkswirt. Durch diese, die volkswirtschaftliche Brille betrachtet, ist die Coronkrise eine urspannende Geschichte. „Es ist die spannendste Geschichte überhaupt“, sagt Garbislander und erklärt: „Die meisten Krisen betreffen entweder die Angebots- oder die Nachfrageseite. Das jetzt ist eine simultane Krise, sie betrifft sowohl Angebot als auch Nachfrage und das ist außergewöhnlich. Darum sind die Einbrüche so massiv.“ Die Einbrüche und die Umbrüche. Der massive exogene Schock auf die Volks- und Weltwirtschaften kann gut mit dem Billardspiel verglichen werden. Eine Kugel stößt die andere an und das ganze System kommt in Bewegung. Überall. Auch auf dem Standort Tirol. In dieser Dynamik ist alles möglich. „Wenn am Ende aus den zentralen Lehren der Krise gelernt wird beziehungsweise die richtigen Schlussfolgerungen gezogen werden, dann hat sie – bei allem Leid für Menschen und Unternehmen – etwas Positives. Es könnte eine neue Gründerzeit entstehen, mit neuen Konzepten, jungen Leuten, die Chancen nützen. Es kann eine sehr spannende Zeit werden. Das hoffe ich zumindest“, sagt Garbislander. Das ist die gute Nachricht, wenn es klappt, den Standort Tirol stärker zu machen, krisenfester, resilienter.

 

Widerstandskraft

Der Begriff Resilienz wabert schon sein einiger Zeit durch die Welt der ökonomischen Theorien und wirtschaftspolitischen Zielsetzungen. Keine politische Ansage kommt ohne Resilienz aus. Von der OECD über die EU und die nationalen Wirtschaftsprogramme hin zu den Zukunftsplänen kleinster Gemeinden ist der Terminus Teil des politischen Standardvokabulars geworden. Obwohl klar scheint, dass die Krisen-Resilienz eines Standortes davon abhängt, wie er Krisen meistern oder exogene Schocks abfedern kann, gibt es dafür weder eine Anleitung noch eine klare Definition. Logisch, sind die Voraussetzungen und Herausforderungen im Ruhrpott, im Waldviertel oder im Trentino doch andere, als in Nordfriesland, Kalabrien oder Tirol.

Resilienz. Das Wort selbst leitet sich vom lateinischen resilire ab und wird etwa mit zurückprallen übersetzt. Physikalische Materialforscher verbinden Resilienz mit der Eigenschaft eines Materials, nach einer extern herbei geführten Deformation wieder die ursprüngliche Form einnehmen zu können. Für die ökonomischen Schocks im Ausmaß der Pandemie greift diese Definitionsanleihe zu kurz, weil es ein Zurück wohl nicht geben wird. Stimmiger scheint in dem Zusammenhang der Zugang der Psychologie, in der Resilienz im Zusammenhang mit einschneidenden traumatischen Erlebnissen von Menschen verwendet wird. Eine Rückkehr in die Zeit vor dem Trauma ist nicht möglich, wenn ein Angehöriger gestorben ist oder nach einem Unfall mit einer Behinderung gelebt werden muss. Dann geht es darum, sich den neuen Verhältnissen anzupassen und das mit möglichst hoher Lebensqualität. So können die Resilienz-Herausforderungen an den Standort Tirol eher definiert werden: Es geht darum, sich den neuen Verhältnissen anzupassen und das mit möglichst hoher Standortqualität.

Der Tourismus, der sich als Achillesferse der Tiroler Wirtschaft gezeigt hat, ist schon mittendrin im Anpassen an die neuen Verhältnisse. Nachhaltigkeit, ein Begriff der ebenso zum Standardvokabular zukunftsorientierter Wirtschaftsweisheiten zählt, ist das große Thema aller und auch dieser Branche. Schon vor Corona haben sich zahlreiche Tourismusunternehmen der Nachhaltigkeit verschrieben. Allein, wenn die Liste jener Unternehmen betrachtet wird, die beim jährlich verliehenen TRIGOS – der renommiertesten österreichischen Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften – dabei waren oder gewonnen haben, offenbaren sich eindrucksvolle Leuchttürme. Seilbahnunternehmen arbeiten intensiv an ihrer CO2-Neutralität beziehungsweise Klimafreundlichkeit und in den letzten Jahren wurden aus Außenseitern Vorreiter. Vorreiter, die durch den jüngst auch im Rahmen der Perspektivenwoche vom Land Tirol respektive dem Lebensraum Tirol in die Wege geleiteten Strategiewechsel zu Vorbildern geadelt wurden, stehen sie doch für den angestrebten Qualitätssprung im Sinne der Nachhaltigkeit.

Die Coronakrise machte diesen so großen wie in äußerst zähen Prozessen umzusetzenden Zielen Feuer unterm Hintern, doch hatte die Krise eben auch deutlich gemacht, dass eine touristische Monokultur abträglich wäre für die Resilienz des Standortes. „Die Krise hat gezeigt, wie wichtig das produzierende Gewerbe und die Industrie in Tirol sind. Wenn man den Standort in Zukunft wettbewerbsfähig halten möchte, muss auch der produzierende Bereich gepusht werden“, weist Stefan Garbislander darauf hin, dass es die produzierenden Unternehmen sowie die Bauwirtschaft waren, die Tirol vor einem noch härteren Absturz bewahrt haben. Der Branchenmix eines Standortes trägt ebenso zur Resilienz bei, wie ein guter Mix bezüglich der Betriebsgrößen. Spätestens hier ist die Politik gefragt, all das nicht dem Zufall zu überlassen, sondern mit der Aussicht auf eine spannende Mischung in guter Balance an den richtigen Stellhebeln zu drehen.

 

Paartherapie

Das Land ist an Flächen relativ arm und an Nutzungskonflikten relativ reich. Der vielleicht überraschendste aber auch spannendste Konflikt wird aktuell zwischen Natur- und Klimaschutz ausgetragen. Selbst wenn der Klimarettung und der CO2-Neutralität von der UNO abwärts oberste Priorität eingeräumt wird und das Erreichen dieser Ziele über weit mehr als die Zukunft eines Standortes entscheidet, ist noch nicht wirklich „ausgekartet“, wer gewinnt. Ein Beispiel für die Schärfe der Klingen, die sich da kreuzen, ist der Ausbau der Wasserkraft, bei dem der Naturschutz schon traditionell und erfolgreich seine Zähne zeigt. Ohne die Tiroler Wasserkraft beziehungsweise den damit gewonnenen Strom aus erneuerbaren Quellen, sind aber weder die Tiroler noch die österreichischen Klimaziele zu erreichen.

Mitte März 2021 erst wurde das Erneuerbaren Ausbau Gesetz (EAG) im Ministerrat beschlossen. Es liefert die Basis, um mit einem rundumerneuerten Förderregime die Stromlandschaft sprichwörtlich nachhaltig“ zu verändern. Um 27 Terawattstunden (TWh) soll die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und unter Beachtung strenger ökologischer Kriterien bis 2030 gesteigert werden. Elf TWh sollen dabei auf Photovoltaik, zehn TWh auf die Windkraft, fünf TWh auf die Wasserkraft und ein TWh auf die Biomasse entfallen. Rund die Hälfte des Wasserkraftausbaus müsste in Tirol erfolgen, was unmöglich ist, wenn der Naturschutz über den Klimaschutz gestellt und damit der Ausbau der Wasserkraft verhindert wird. Die Interessensabwägung, die vor allem Grünpolitiker der Verzweiflung nahebringen muss, ist auch für den Standort entscheidend. Energie, genug Energie war schon ausschlaggebend dafür, dass sich die späteren Weltkonzerne Swarovski und Plansee in Tirol ansiedelten. Und klimaneutral produzierte Energie könnte auch in Zukunft zu einem richtig starken Lockmittel für Unternehmen werden und damit für einen resilienten Wirtschaftsstandort.

 

Entlasten, entfesseln, investieren

Während der Ausgang dieses Konfliktes noch offen ist, sind andere, den Standort betreffende Nutzungskonflikte unbestritten. Wo Tourismus die Haupteinnahmequelle ist, sind eventuell Emissionen, Lärm oder Verkehr erzeugende produzierende Gewerbe nicht wirklich willkommen. Das infrastrukturelle und sonstige Umfeld kann in entlegeneren Gebieten auch ein Anti-Grund für potenzielle Produzenten sein. In der Inntalfurche ist das aber anders. Dort müssten dringend ausreichend Gewerbeflächen zur Verfügung gestellt werden“, sagt Garbislander.

Er hat einen Vorschlag: „Wir haben in Tirol landwirtschaftliche Vorsorgeflächen. Die sind wichtig. Nach diesem Vorbild könntenund hier ist die überörtliche Raumordnung der Stellhebel – gemeindeübergreifend gewerbliche Vorsorgeflächen geschaffen werden, in dem Sinn, dass man diese Flächen bewusst freihält, damit es dort auch in Zukunft die Möglichkeit für gewerbliche Ansiedlungen gibt.“ Das Instrument der gewerblichen Vorsorgeflächen hätte auch den Vorteil für potenzielle Gründer oder Ansiedler, dass auf diesen bereits speziell gewidmeten Flächen keine großen Verfahrenshürden genommen werden müssten. „Damit der Standort zukunftsfit bleiben kann, müssen wir entlasten, entfesseln und investieren“, regt der Standortanwalt im Zusammenhang mit dem Entlasten etwa Erleichterungen und Vereinfachungen bei Auflagen und Verfahren an. Dass sich ohne entsprechende Investitionen nichts bewegen kann, ist klar und beim Entfesseln denkt er an eine positive Gründungskultur und sagt: „Wir haben sehr viele Studierende in Innsbruck. Die Uni bedingt gottseidank zahlreiche Initiativen und Gründungen, die weiter forciert werden müssen. Doch, viele Studierende aus dem Ausland verlassen das Land. Man sollte sie aber auffordern, im Land zu bleiben und hier ihre Ideen zu realisieren. Das wäre ein großes Potenzial.“

In den hier Gebildeten steckt nicht minder viel Potenzial, wie in der Bildung selbst. Um ausländische Fachkräfte zu locken und zu halten, steht ein breiteres, internationaleres Bildungsangebot schon lange an respektive im Raum. Um multipel kreative Köpfe nicht nur auszubilden, sondern auch daran zu hindern, andernorts ihre Fähigkeiten sprudeln zu lassen, arbeitet beispielsweise die Initiative kreativland.tirol nicht nur daran, Fundamente für ein starkes Netzwerk und eine Clusterorganisation der Kreativwirtschaft zu schaffen, sondern auch daran, die Qualifizierung und Ausbildung zu forcieren. Fachkräfte sind in jeder Branche ein entscheidender Schlüssel, weswegen jede Initiative und jeder Erfolg in diese Richtung den Standort stärkt. Um ihn resilient zu machen, sind also viele kleine wie große Stellhebel zu drehen und es mag wie eine Binsenweisheit klingen, doch kann ein Standort nur krisenfest sein, wenn es auch seine Unternehmen sind.

 

Mit Unvorhersehbarem umgehen lernen

Ende April 2021 wurde die aktuelle Krisen-Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) veröffentlicht und für Österreich wurde dabei festgestellt, dass das Unternehmerland in punkto Resilienz „viel Luft nach oben hat“. Mehr als 32 Prozent der Teilnehmer an der PwC-Umfrage, für die über 2.800 Führungskräfte aus 29 Branchen und 73 Ländern – davon 56 Unternehmen aus Österreich – befragt wurden, hatten beispielsweise angegeben, dass ihre Organisation zu Beginn der Corona-Pandemie über kein etabliertes Krisenteam verfügte. „Das vergangene Jahr verdeutlichte, dass die Herausforderung beim Krisenmanagement nicht darin liegt, die Zukunft vorherzusagen, sondern vielmehr darin, mit dem Unvorhersehbaren umgehen zu können. Unternehmen müssen ihren Fokus auf den Aufbau einer grundlegenden Resilienz legen, um zukünftigen Herausforderungen gewachsen zu sein“, stellt Kristof Wabl, Forensics & Crisis Leader bei PwC Österreich fest, und sagt: „Nun sind alle Blicke auf die Zukunft gerichtet, und Unternehmen sensibilisiert. Krisenplanung, Resilienzprogramme und die Berücksichtigung der Bedürfnisse von Arbeitskräften spielen eine wichtige Rolle in der Vorbereitung auf das Unvermeidbare.“ Auf der Schockwelle zu surfen kommt einem multiplen Balanceakt gleich.

Dass unheimlich viele Unternehmen von den Auswirkungen der Krise kalt erwischt wurden, liegt wohl stark in der Dramatik der simultanen Krise, die Standortanwalt Garbislander beschrieben hat. Dass nicht minder viele Unternehmen nun daran denken, ihre Belastbarkeit zu steigern, um auf künftige Krisen besser vorbereitet zu sein, ist ebenso logisch. Es gibt sogar Normen für stärkere Belastbarkeit, Risikomanagement und Business Continuity Management. In ISO 22316 steckt etwa der „internationale Standard für Resilienz, doch wird der Tiroler Standortanwalt danach gefragt, was ein resilientes Unternehmen ausmacht, sagt er: „Es muss eine gesunde Finanzierungsstruktur haben. Das ist eine Lektion aus dieser Krise.“

Hinter dieser Feststellung steckt eine Bestätigung dafür, dass die heimische Struktur recht eigenkapitalfeindlich ist beziehungsweise eigenkapitalfreundlicher werden sollte. In Österreich und weiten Teilen Festlandeuropas wird gerne über Kredite finanziert und weniger über Eigenkapital oder attraktive Eigenkapitalbeteiligungsmodelle. Die Abgabenlast verhindert zudem, dass die Eigenkapitalquote steigen kann, der zurückhaltende Zugang zum Risiko hemmt diesbezüglich positive Dynamiken. Genau genommen ist es eine Kulturfrage, die dahintersteckt und die Grenze zu angelsächsisch geprägten Ländern absteckt. Und nicht einfach so neu beantwortet werden kann.

 

Innovation fördern

Für den Wirtschaftsstandort Tirol ist diese Frage schlicht zu groß. Hier wurden und werden andere gestellt. „Die Anfragen zu Innovations- und Förderberatung sind während der Pandemie gestiegen. Einige Unternehmen haben die Zeit genutzt, etwas zu machen aus Ideen, die sie vielleicht in den Schubladen liegen hatten“, erzählt Marcus Hofer, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol. Die Standortagentur ist mit ihrem umfangreichen Serviceangebot direkt dran – an den Chancen, auch den ungenutzten. Dass das Land etwa mit dem Breitbandausbau oder den Förderinstrumenten für die Digitalisierungsoffensiven auf allen unternehmerischen Ebenen den Boden bereitet, ist eine Sache. Die andere betrifft bestehende oder zu gründende Unternehmen, die diesen Boden spannend finden sollen. Das dafür nötige Know-how und Netzwerk ist es, dem sich die Standortagentur verschrieben hat und es wirkt angesichts all der Umbrüche fast beruhigend, dass sich die Standortfragen, mit denen sie konfrontiert wird, nicht viel geändert haben. „Am Ende geht es um die Frage, wie kann ich mich weiter entwickeln im Hinblick auf Innovationen, neue Geschäftsfelder, Produkte“, so Hofer.

Trotzdem die Urkraft ökonomischer Weiterentwicklung die gleiche geblieben ist, wurden die Zielsetzungen der Standortagentur mit der Dynamik der Pandemie noch schärfer und lösten einen taffen Handlungstakt aus. Netzwerke und Know-how der Standortagentur wurden genutzt, um nachhaltige konjunkturbelebende Maßnahmen – etwa im Bereich der alpinen Technologien – zu setzen. „Die Standortagentur Tirol nach der Krise schaut anders aus als vor der Krise – was die Aufgabenstellungen und die Positionierung betrifft“, sagt Hofer und ergänzt: „Als Teil der Lebensraum Tirol Holding orientieren wir uns stärker an den großen Zukunftsthemen wie beispielsweise Nachhaltigkeit oder Gesundheit.“

Schlag auf Schlag werden etwa Weichen im Zusammenhang mit Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energien, Digitalisierung oder neue Arbeitsformen gestellt. „Um diese Transformation zu begleiten, wird das New-Work-Thema ein starker Schwerpunkt in den nächsten Jahren und auch zu den Themen Resilienz und Kreativwirtschaft setzen wir einen Schwerpunkt“, berichtet Hofer. So hat die Standortagentur eine Studie in Auftrag gegeben, in deren Rahmen Unternehmen beispielsweise zum Thema resiliente Wertschöpfungsketten befragt wurden. Und in Zusammenarbeit mit der Werkstätte Wattens wurde ein Resilienz-Check für Unternehmen ausgearbeitet, um potenzielle Schwächen zu erkennen.

Resilienz. Darum geht es gerade an allen Ecken und Enden des Standortes Tirol. Auch das ist eine gute Nachricht.

 

Text: Alexandra Keller

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